Die Lebensversicherung

Am Ende ihrer Laufzeit wird dem Versicherten im zutreffenden Fall die Versicherungssumme ausgezahlt.

Eine Lebensversicherung kann durchaus auch gewinnbringend als Ergänzung zu anderen, ähnlichen Versicherungen angelegt und über ihre gesamte Laufzeit hinweg gepflegt werden.

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Lebensversicherungen im Finanzsektor

Lebensversicherungen vor dem Abschluss vergleichen

Die Lebensversicherung ist eine Versicherungsart, die den Versicherten und seine Familienangehörigen meistens im Falle des Ablebens wirtschaftlich absichern soll. In dem Vertrag, den man mit einer Versicherungsgesellschaft abschließt wird vereinbart, dass die die festgelegte Versicherungsleistung meist im Todesfall oder aber bei Erleben eines bestimmten Zeitpunktes an den Versicherungsnehmer oder an eine andere Berechtigungsperson geleistet wird. Die Versicherungsleistung ist dabei nicht abhängig von dem im Todesfall entstandenen Schaden, sondern bezieht sich auf die im Vertrag vereinbarte Versicherungssumme, die dann ausbezahlt wird. Jedoch kann es auch sein, dass auch ein anderer Versicherungsfall als der Tod eingesetzt wird. Beispielsweise kann dafür das Eintreten einer schweren Erkrankung oder die Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit einer Person im Vertrag eingesetzt werden. Ebenso zu der Lebensversicherung zählt die private Rentenversicherung, die im Eintrittsfall eine monatliche Rentenzahlung für den Vertragsnehmer vorsieht.

Die Lebensversicherung sollte man nicht in Verbindung mit anderen staatlichen Absicherungsmöglichkeiten, wie beispielsweise der Sozialversicherung bringen. Die Lebensversicherung ist eine Zusatzvorsorge, die privat mit einer Versicherungsgesellschaft abgeschlossen wird. Die Lebensversicherung sichert also nicht das Eigentum des Versicherungsnehmers ab, sondern die Person selber, eine so genannte Personenversicherung. Dazu zählen neben der Lebensversicherung auch beispielsweise die Private Krankenversicherung, die Private Rentenversicherung und die Private Krankenzusatzversicherung.

Wenn Verträge vor dem 01. Januar 2005 abgeschlossen wurden, dann werden die Auszahlungen der Leistungen als steuerfrei angesehen, wenn der Vertrag mindestens 12 Jahre lief, man mindestens 5 Jahre seine Beitragszahlungen geleistet hab und man einen Mindesttodesfallschutz von 60 % hat. Für Verträge die nach dem 01. Januar 2005 abgeschlossen wurden ist geregelt, dass die Kapitalerträge bei dem Auslaufen des Vertrages nur mit der Hälfte des persönlichen Steuersatzes versteuert werden, wenn die Laufzeit des Vertrages mindestens 12 Jahre beträgt und das Vertragsende nach der Vollendung des 60. Lebensjahres festgelegt wurde.

Die so genannten Rückkaufswerte bei den Lebensversicherungen sind in den ersten Jahren nach dem Vertragsabschluss niedriger als die Summe der eingezahlten Beiträge. Deshalb sollte man es sich gut überlegen diese Versicherung nach einer so kurzen Zeit wieder zu kündigen, da man dabei nur Verluste macht.

Die wichtigsten Arten der Lebensversicherung

Arten von Lebensversicherungen kann man nach verschiedenen Kriterien wie beispielsweise nach dem Versicherungsfall, der Kapitalbildung, der Bestimmung der Versicherungsleistung, der Art der Versicherungsleistung und der Förderbarkeit durch spezifische staatliche Förderverfahren voneinander unterschieden werden.

Eine Art der Lebensversicherung, die sich aufgrund der Kapitalbildung von den anderen Arten unterscheidet, ist die Risikoversicherung. Bei dieser Versicherungsart wird eine Leistung der Versicherungsgesellschaft nur dann fällig, wenn der im Vertrag beschriebene Versicherungsfall, wie zum Beispiel das Ableben des Versicherungsnehmers oder bei einer eintretenden Berufsunfähigkeit, während der Laufzeit des Vertrages auch wirklich eintritt. Beispiele für die Risikoversicherung sind die Risiko-Lebensversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Beiträge des Versicherungsnehmers sind von verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel dem Alter, dem Gesundheitszustand und dem Geschlecht abhängig. Das Ziel und der Zweck, die hinter dieser Versicherungsart stecken sind, dass die Hinterbliebenen des Versicherungsnehmers bei einem Eintreten des Versicherungsfalles finanziell abgesichert sind. Die fälligen Beitragszahlungen werden dafür gezahlt, dass im Falle des eintretenden Versicherungsfalles der Lebensversicherer seine Leistung erbringt. Wenn dieser Fall nicht eintreten sollte, dann werden keine Leistungen seitens des Versicherers entrichtet.

Bei den kapitalbildenden Lebensversicherungen ist es so, dass man mit einer größeren Wahrscheinlichkeit als bei den Risikoversicherungen eine Leistung erbracht bekommt. Ein gutes Beispiel dafür ist die gemischte Lebensversicherung. Sie ist eine Versicherung, die sowohl beim Erleben des Vertragsendes, als auch bei Todesfall eine Leistung vorsieht. Dadurch, dass der Versicherer auf jeden Fall die Leistung erbringen muss, ist er gezwungen die Beiträge des Versicherungsnehmers anzusparen. Die fondsgebundene gemischte Lebensversicherung ist die am häufigsten abgeschlossene Lebensversicherung. Viele Menschen nutzen diese Art der Lebensversicherung als langfristige und sichere Geldanlage für ihre Altersvorsorge.

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